Monika Felten – Die Hüterin des Elfenfeuers

Nun also der dritte Teil der Elfensaga. Im Klappentext wird recht groß angekündigt, dass alle Geheimnisse aufgelöst werden, das hab ich jetzt nicht so empfunden. Mit einer Zeitreise, die am Schluss genauso seltsam endet, wie sie begonnen hat, beantwortet man eigentlich keine Fragen.

Noch dazu könnte es ohne Weiteres noch einen weiteren Teil geben, es gibt keinen richtigen Abschluss, schlicht kein zufriedenstellendes Ende. Spannend und fesselnd ist das Buch genauso wie die anderen und auch das man nun die Vorgeschichte der Personen erfährt, die im ersten Teil die erwachsenen Hauptpersonen erfährt, ist eine nette Idee (man sollte allerdings nicht zu viel Abstand zum ersten Teil haben, sonst wird man sich wohl nicht mehr recht erinnern).

Fazit: Etwas unzufriedenstellender Abschluss der Saga von Thale.

 

Monika Felten – Elfenfeuer

Erster Teil einer Elfen-Druiden-Trilogie, anfangs etwas unübersichtlich bei der Einführung der Personen, aber wenn man mal drin ist, kann mans fast nicht aus der Hand legen, wie das bei diesen Fantasy-Teilen oft so ist. 

Was bei diesen Fantasy-Teilen auch oft so ist, ist hier nicht so auffällig störend: Man weiß genau, dass die Hauptpersonen am Ende ihr Ziel erreichen, auch wenn die Widrigkeiten und Boshaftigkeiten sie oft kurz vorm Ziel ereilen. Die Rettung ist meistens gut vorbereitet und ich konnte mich selbst am Himmelsturm nicht mehr an diesen Trank erinnern, der die Hauptperson letztlich gerettet hat. Es erscheint nicht wirklich der plastische “Deus Ex Machina”, sondern quasi die Rettung aus der Vergangenheit.

Werd mir wohl bald den zweiten Teil hernehmen.